RSS Feed

Articles Tagged: Streetstyle

Streetstyle Tipps fuer Girls

Dezember 12th, 2011 | By

So hat sich beispielsweise auch adidas einen Namen gemacht, indem sich das Unternehmen von Anfang an auf bezahlbare und zugleich coole Street- und Sportswear konzentrierte. Neben den Klassikern der deutschen Modefirma tragen die Girls von heute aber auch ihre eigenen Styles auf der Straße und setzen dadurch neue Trends.

Der Vokuhila unter den Roecken

Derzeit sichtet man immer wieder junge Mädels, die ihren Rock oder ihr Kleid vorne kurz und hinten lang tragen. Dieser Treppenlook war bereits schon mal in den 80er Jahren ein Hit, weil man seine Beine präsentieren kann, ohne zu viel Haut zu zeigen. Darüber hinaus kann einem keiner von hinten unter den Rock gucken, was durchaus so gewollt ist.

Es wird gewickelt, was das Zeug haelt

Nachdem man bereits Kleider, Oberteile und Tops um den Körper wickeln kann, versuchen sich immer mehr Girls an der Wickeltechnik um den Kopf, die einem Turban gleichkommt. Wer sich an dem ungewöhnlichen Kopfschmuck versuchen möchte, sollte ihn am besten mit einem leuchtend roten oder pinken Lippenstift farblich unterstützten.

Hoch hinaus mit High Heels

Man kann ja sagen, was man will: High Heels sehen einfach toll aus und lassen die Beine besonders lang erscheinen. Je höher die hübschen Treter sind, desto schmerzhafter werden sie auf Dauer. Trotzdem sollte man nicht davor zurückscheuen, auch mal auf ein Modell mit extrem hohen Absätzen zurückzugreifen. Nur sollte man die Schuhe nicht zu oft tragen.

Aus mini wird ploetzlich maxi

Seit den 60er Jahren gehört der Minirock mit zu den beliebtesten Kleidungsstücken einer Frau. Nachdem der extrem kurze Hingucker erfunden wurde, kamen auch schon die ersten Maxiröcke als Kontrastprogramm auf den Markt. Heute werden die langen Röcke gerne transparent mit einem blickdichten Unterrock getragen und mit einem lässigen Top kombiniert.

Mehr ist manchmal weniger

In puncto Accessoires kann man heutzutage nicht genug Schmuck tragen. Besonders in sind derzeit viele kleine Armreifen in den unterschiedlichsten Stilen, Farben und Materialien, die auch untereinander kombiniert werden können. Wenn man dann noch seine Haarspitzen oder den gesamten Kopf beim Friseur bunt färben lässt, ist der typische Streetstyle perfekt.

Bench Style fuer den coolen Abend

August 16th, 2011 | By

Das britische Modelabel Bench steht seit seiner Gründung Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts für modernen, urbanen Streetstyle. Mit seinen coolen, kreativen und funktionalen Kreationen, trifft Bench seitdem immer wieder neu den Nerv der Zeit. Aus der anfänglichen Idee moderne Subkulturen wie die Snowboard-, Skater- oder BMX Szene mit ausgefallenen, bunten T-Shirts zu bedienen, entwickelte sich Bench schnell und inzwischen weit über die Grenzen Großbritanniens hinaus vom Undergroundlabel zu einer Trendmarke für urbanen Lifestyle. Die wachsende Entwicklung der Snowboardszene sowie weitreichende Verbindungen zur Sport- und Musikszene führten zu einer steigenden Popularität der Marke. Zur Zielgruppe von Bench zählen heute längst nicht mehr nur Angehörige der Undergroundszene, vielmehr hat der Bench Style Einzug in alle Lebensbereiche und sozialen Schichten gehalten. Stylische und funktionale Kreationen für Damen, Herren und Kinder machen den Stil von Bench aus. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene schätzen den modernen Streetstyle der Marke.

Zum Sortiment von Bench zählen neben den beliebten Shirts und Hoodies, den kultigen Fleecejacken Funnel Neck Fleece und Finish Fleece, heute alle Formen der Oberbekleidung wie die klassische Bench Jacke, Hosen, Röcke, Kleider und Tops, außerdem Unterwäsche, Accessoires wie Taschen, Gürtel oder Mützen, Schuhe und Stiefel. Eine eigens entwickelte Sportkollektion bietet spezielle Kleidung für den Outdooreinsatz wie Snowboardhosen und -Jacken oder Handschuhe. Dabei schafft es die Marke, funktionale Elemente und klassische Styles mit modernen, sportlichen Schnitten und ausgefallenen Designs zu vereinen und bleibt so ihrer ganz eigenen unverwechselbaren urbanen Linie treu.

Der Bench Style ist heute universell tragbar. Die Marke bedient den derzeit besonders angesagten sportlichen Streetstyle. Ob als Sportswear, Casualwear oder auch für den coolen Abend in Bar oder Club, das Sortiment der Marke bietet eine umfassende Auswahl an lässiger Trendbekleidung für nahezu jeden Anlass. Frohe Farben und Muster, figurbetonte Schnitte und auffällige Akzente sorgen für einen individuellen Look in Alltag und Freizeit. Stiefel, Schuhe und Jacken kommen eher derb daher und eigenen sich besonders für den Einsatz im Outdoorbereich.

Von der Strasse auf den Laufsteg

April 28th, 2011 | By

Geraden in Städten wie Berlin, London und New York hat der Streetstyle großen Einfluss auf die Mode. Die urbane Kulisse verschluckt banale Styles und lässt nur exotisch Kreatives hervorstechen. Klassische Herrenmode bis Sneakers, den Variationen sind keine Grenzen gesetzt. Die Modebranche ist sogar auf die außergewöhnlichen Kreationen der Straße angewiesen.

Ein Trend kann auf zwei Arten entstehen. Variante eins ist der Trickle-down-Effekt. Ein Designer erschafft eine Kreation, die zum Trend wird und sich auf die Konfektionsmode ausbreitet. Der Weg führt demnach von oben nach unten, von Highclass zu Otto Normalverbraucher. Das Gegenteil ist der Trickle-up-Effekt. Ein Style, der auf der Straße entsteht findet immer mehr Anhänger, bis schließlich sogar Designer sich seiner annehmen. Die Berliner Fashion Week hat den Ruf stark dem Streetstyle anzuhängen. Ein Vorwurf, der die noch recht neue Veranstaltung im Modezirkus sehr einzigartig macht.

Trend tropft hinauf

Die Baggy  Pants ist ein gutes Beispiel für den Trickle-up-Effekt. Sie wurden zuerst in der Hip-Hop-Szene bekannt. Ihren Ursprung sollen sie jedoch in der Gefängnisbekleidung haben. Einem Neuling wird nämlich zu allererst der Gürtel abgenommen, damit er sich mit selbigen nicht erhängen kann. Dadurch rutscht die Hose unvermeidlich nach unten. Nach der Entlassung behielten die Ex-Häftlinge diesen Look bei. Von den USA aus schwappte der Trend auch nach Europa und wurde zu einem Markenzeichen der 90er Jahre.